Gästeartikel: clever ausgeben, Gäste beeindrucken
HAIL Europe und Statler BI arbeiten zusammen, um Ihnen frische Einblicke in Gästebedarf, clevere Möglichkeiten zur Aufwertung des Aufenthalts und das Know-how zur Einhaltung Ihres Budgets zu bieten. So wird jedes kleine Detail zu einem großen Gästeerlebnis.
Hinter den Kulissen eines reibungslosen Hotelbetriebs sind Gästebedarfartikel eine dieser stillen Essentials, die den Unterschied machen. Aber welche Budgets sollten Hotels im Blick behalten und was gilt es bei der Auswahl Ihrer Gästebedarfartikel zu beachten?
Wie 1 % 100 % des Erlebnisses prägt
Etwa 1 % des Zimmerumsatzes wird in Gästebedarf investiert, doch ihre Rolle ist größer, als diese Zahl vermuten lässt.
Beginnen wir mit den Grundlagen: Was sind Gästebedarfartikel? Laut dem Uniform System of Accounts for the Lodging Industry (USALI) sind Gästebedarf die Verbrauchsartikel und Annehmlichkeiten, die im Gästezimmer bereitgestellt werden.
Die Frage ist nicht nur, was Sie anbieten, sondern wie Sie es anbieten: Standard in jedem Zimmer oder nur auf Anfrage? Von Budgethotels, die 0,25 € bis hin zu Luxushotels, die ab 3,00 € pro verkauftem Zimmer ausgeben. Entscheidungen bezüglich Sortiment und Präsentation beeinflussen direkt sowohl die Kosteneffizienz als auch die Wahrnehmung der Gäste. Es lohnt sich zu fragen: Wird Ihr 1 % so ausgegeben, dass es wirklich Mehrwert schafft?
Seifen, Hausschuhe und Überraschungen
Gästebedarf sind mehr als Seifen und Shampoos – sie setzen still und leise den Ton für die Identität Ihres Hotels. Der Trick besteht darin, das Angebot mit den tatsächlichen Erwartungen Ihrer Gäste in Einklang zu bringen, ohne zu viel auszugeben. Basierend auf aktuellen Markttrends unterscheiden sich die Erwartungen der Gäste je nach Hoteltyp. Kleine Details helfen Hotels zunehmend, sich abzuheben oder sogar Erwartungen zu übertreffen und Momente zu schaffen, an die sich Gäste erinnern.
Budgethotels – Gäste erwarten das Wesentliche: Handseife, Duschgel und Shampoo. Artikel, die nicht im Zimmer bereitgestellt werden, sind zunehmend über Verkaufsautomaten oder Lobbymärkte erhältlich, sodass Gäste bequem Selbstbedienung nutzen können.
Mittelklassehotels – Extras schaffen Mehrwert: Kosmetiksets, Duschhauben, Wasserflaschen sowie Kaffee oder Tee im Zimmer. Weitere notwendige Artikel werden auf Anfrage bereitgestellt, wie Rasiersets, Zahnputzsets oder Hausschuhe. Diese durchdachten Details passen gut ins empfohlene Budget. Zusätzlich kann ein Lobbymarkt des Hotels weitere Artikel wie Reiseutensilien, Toilettenartikel, Souvenirs und kleine Geschenke anbieten.
Boutiquehotels – Hier zählen Überraschungen und unvergessliche Momente. Premiumkosmetik, dezente Düfte und hotelgebrandete Details wie Hausschuhe oder Kissenspray können den Aufenthalt unvergesslich machen.
Luxushotels – Es geht um Verwöhnung und Details. Große Auswahl an Marken-Kosmetik, zusätzliche Annehmlichkeiten wie Luffaschwämme oder Schlafmasken sowie ein persönliches Willkommensgeschenk schaffen den ultimativen Eindruck von Fürsorge und Raffinesse.
Bei allen Hoteltypen beobachten wir eine zunehmende Hinwendung zu nachhaltigem Gästebedarf. Dazu gehören ökozertifizierte Produkte, die Verwendung größerer Flaschen und Verpackungen aus recycelten Materialien.
Warum ist das wichtig?
Das Verständnis Ihrer Gästebedarfsoptionen hilft Ihnen, Entscheidungen zu treffen, die Ihre Marke widerspiegeln, die Zufriedenheit der Gäste steigern und Ihre Gewinnspanne schützen.
Mit Expertise im Bereich Gästebedarf bietet HAIL Europe maßgeschneiderte Beratung und praktische Lösungen, um nachhaltige, gastfreundliche und markenkonforme Produkte auszuwählen. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf für weitere Informationen.
Statler BI liefert die finanziellen Einblicke, die Sie benötigen, um die Auswirkungen Ihrer Entscheidungen vollständig zu verstehen. Für weitere Informationen besuchen Sie: Hotel Budget Forecast | Statler Hospitality Intelligence | Amsterdam.
Für tiefere Einblicke lesen Sie den folgenden Beitrag: https://www.statler.bi/post/statler-bi-optimizer-the-profit-is-in-the-details.